Unser Team für die BVV
Dennis Egginger-Gonzalez
Listenplatz 1, Stadtratskandidat
Die letzten fünf Jahre hat er sich als Bezirksverordneter insbesondere für Mieter*innenschutz stark gemacht. Seine Energie setzt er auch dafür ein, dass in Steglitz-Zehlendorf nicht nur absurd teure Eigentumswohnungen, sondern bezahlbare Mietwohnungen entstehen.
"Der Mietenwahnsinn ist die soziale Frage unserer Zeit!"
Zu mir: Ich bin 45 Jahre alt (Essen, 1980) und wohne in Lichterfelde. Mitarbeiter von Franziska Brychcy (Mitglied des AGH) und Bezirksverordneter. Promoviert in Politikwissenschaft.
Emilia von Fumetti
Listenplatz 2
Unsere Kandidatin für Jugend, Soziales, Frauen*, Gleichstellung und Queer. Emilia setzt sich als Sozialarbeiterin für starke soziale Angebote im Bezirk ein und stellt sich Kürzungen entschieden entgegen. Antifaschismus und Feminismus sind für sie feste Grundlagen einer solidarischen Politik.
"Unsere Jugend braucht Chancen und Perspektiven statt Kürzungen!"
Zu mir: Ich bin 23 Jahre alt, wohne im Bezirk und habe in Zehlendorf Soziale Arbeit studiert.
Bettina Günter
Listenplatz 3
In Steglitz-Zehlendorf sind Gesundheit und Pflege für viele Menschen wichtig! Doch nicht nur die Kürzungen der Bundesregierung gefährden genau das. Es zählt nur noch der Profit! Die Palliativstation für Sterbenskranke im Klinikum Steglitz fällt weg, die Geburtsstation im Waldfriede ist gefährdet! Wir sagen: In einem Bezirk, größer als viele deutsche Städte müssen alle Gesundheitsleistungen für alle Menschen erbracht werden! Sparen können wir uns die private Krankenversicherung! Eine Kasse für alle!
„Hauptsache gesund! Gesundheit und Pflege gehören zur Daseinsvorsorge und dürfen keine Ware sein!“
Zu mir: seit mehr als 30 Jahren ist Steglitz-Zehlendorf mein zuhause. Als Lehrerin arbeite ich ebenfalls im Bezirk.
Søren Jakob Berger
Listenplatz 4, Jugendkandidatur
In unserem Bezirk leben viele junge Menschen. Leider geht das Kultur- und Freizeitangebot in Steglitz-Zehlendorf seit Jahren zurück. Längst gezählt sind die Tage in denen man sich im Spucki abkühlen, im Bierpinsel ein Spaßgetränk genießen und zum Abschluss den Tag im Popp-Inn bei Musik ausklingen lassen konnte. Meine Freund*innen und ich müssen immer wieder auf umliegende Bezirke ausweichen anstatt unseren Beitrag für bunte und lebenswerte Kieze zu leisten.
Wir sagen: Ein Steglitz-Zehlendorf für Jung und Alt! Nur wenn wir generationsübergreifend füreinander da sind, bleibt unsere buntes Berlin erhalten!
Zu mir: Ich bin 28 Jahre alt, wohne im Bezirk und habe Physik studiert. Ich bin von der Linksjugend ['solid] ROSA als Jugendkandidatur für Steglitz-Zehlendorf gewählt worden und vertrete daher die Anliegen der Jugend für die BVV.
Klaus Müller
Listenplatz 5
Ich bin seit 6 Jahren im (Un)Ruhestand, habe aber immer noch Kontakt zum Schulbereich und beobachte, dass die Schule heute mit Bürokratie, die letztendlich keinem hilft, überworfen wird. Der größere Teil meiner Kolleginnen und Kollegen tut viel, um den Schülerinnen und Schülern einen guten Abschluss zu ermöglichen.
Wir haben hier in Steglitz-Zehlendorf viele gute Schulen auf allen Ebenen, jedoch nur eine Gemeinschaftsschule, die besonderen Wert darauf legt, schwächeren Schülerinnen und Schülern zu helfen. Das ist schade, denn wir brauchen mehr Schulen dieser Art in Steglitz-Zehlendorf
Mehr Einsatz für Schwächere Schülerinnen, für eine zweite Gemeinschaftsschule in Steglitz-Zehlendorf!
„Die Schule ist für die Schülerinnen und Schüler da!“
Zu mir: ich wohne seit 1984 in Steglitz und habe hier 35 Jahre als Lehrer gearbeitet. Ich bin 15 Jahre im Lehrkräftepersonalrat gewesen und war 10 Jahre Vorsitzender des Bezirkslehrerausschusses (heute Ausschuss für pädagogisches Personal).
Lara Wiebelt
Listenplatz 6
Unser Bezirk muss sich auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten:Klimawandel stellt unseren Bezirk auch in der Stadtentwicklung vor Herausforderungen. Der demografische Wandel erfordert Planung für unseren alternden Bezirk bei gleichzeitigem Fördern von Jugend und Familie. Und als internationaler Forschungsstandort ist unser Bezirk angewiesen auf moderne Infrastruktur und Verlässlichkeit.
Bei diesen Fragen ist kein Aufschub angesagt. Sondern handeln mit Kopf und Verstand.
Zu mir: Ich bin Berliner*in, wohne seit bald 10 Jahren in Steglitz-Zehlendorf und studiere Recht und Politik. Als Nichtbinäre Person mit Migrationshintergrund ist mir Inklusion, Transparenz und Fairness für alle eine Herzensangelegenheit. Als gelernte*r Verwaltungsfachangestellte*r sehe ich wie die Verwaltung dazu im Bezirk beitragen kann.
Mathias Gruner
Listenplatz 7
Mein Motto für die Verkehrspolitik in der Großstadt: Gehen muss es öffentlich! Wer sich den Luxus eines privaten Fahrzeugs leisten kann und möchte soll das gerne tun aber nicht auf Kosten jener die es nicht können. Ich setzte in diesem Bezirk vor allem auf den konsequenten Ausbau der Busspuren und nicht deren Rückbau. Auf eine Rückkehr der Straßenbahn in dem Kiez in dem sie in Berlin einst erfunden wurde. Auf den Wiederaufbau der Stambahn und den S-Bahnausbau in Lankwitz und am Kamenzer Damm. Die U-Bahn ist sehr teuer und sehr langfristig. Weiter als Mexikoplatz kaum sinnvoll zu realisieren.
Das Klima retten wir nicht mit Tesla, sondern mit der BVG!
Ich lebe seit mittlerweile 18 Jahren in Lichterfelde. Ursprünglich stamme ich aus Thüringen. Nach Abitur und Wehrdienst bin ich zum Studium nach Berlin gekommen. Ich bin M. Sc. der Chemie. Zurzeit arbeite ich neben meiner politischen Arbeit als Logistiker bei einem großen Einzelhändler im Bezirk. In der BVV Steglitz-Zehlendorf vertrete ich Die Linke seit 10 Jahren.
Laura Schumann
Listenplatz 8
Jaime Martínez Porro
Listenplatz 9
Steglitz-Zehlendorf muss ein Ort sein, an dem sich jede Person – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Glaube oder Sprache – willkommen fühlt. Unsere Bezirkspolitik muss Gemeinschaft stärken und Begegnungsräume schaffen: durch Bildung, Kultur, Sport und Freizeitangebote. In Steglitz-Zehlendorf darf es keinen Platz für den Hass und die Hetze der Faschisten geben.
"Solidarität und Gemeinschaft sind unsere stärkste Barrikade gegen den Faschismus!"
Zu mir: ich bin 37 Jahre alt (Palencia, Spanien, 1989) und wohne in Lankwitz. Postdoc wissenschaftlicher Mitarbeiter der FU. Altphilologe.
Barbara Schulz
Listenplatz 10
Ich bin seit über 25 Jahren als Physiotherapeutin an einer Schule in Zehlendorf mit dem Schwerpunkt "Geistige Entwicklung" tätig und arbeite zusätzlich in einem Pflegeheim in Lankwitz.
Ich möchte mich in der BVV dafür einsetzen, dass ALLE Menschen hier ein gutes Leben führen können.
Ich bin 1968 in Steglitz geboren, lebe seit dem im Bezirk, bin hier zur Schule gegangen, habe eine Ausbildung gemacht und arbeite in Steglitz.
Marcus Otto
Listenplatz 11
Umweltzerstörung und Klimawandel sind große Gefahren, auf die CDU und SPD nicht sachgerecht reagieren.
Die Natur ist grausam und verhandelt nicht.
Zu mir: hier im Berliner Süden bin ich groß geworden – wurde ich zum Gärtner ausgebildet, bevor ich Geschichte, Politik und Italienisch studierte. Seit 2001 arbeite ich als rechtlicher Betreuer mit und für Menschen.
Maria Hums-Heusel
Listenplatz 12
Als ehemalige Lehrerin, die in der Grund- u. Oberschule und in der Lehrerfortbildung tätig war, weiß ich, was zu verändern ist. Mein Ziel ist es, mich in der BVV / im Schulausschuss für eine gute Schule für Alle einzusetzen.
„Jeder hat mal die Schule besucht, aber nicht jeder hat von Schule Ahnung.“
Zu mir: ich bin 72 Jahre alt, verheiratet und habe zwei schulpflichtige Enkel.
Hans-Jürgen Heusel
Listenplatz 13
Während 37 Jahren im Schuldienst ist mir deutlich geworden, dass es dem Schulwesen vor Allem an Bildungsgerechtigkeit und guten Arbeitsbedingungen mangelt.
“Berlin muss ein Ort werden, an dem Alle bis zur 10. Klasse miteinander lernen und sozial und psychologisch betreut werden.”
Zu mir: ich bin 77 Jahre alt, in Berlin geboren, Lehrer, politisch aktiv seit 1967.
Emma Möbius
Listenplatz 14
Thomas Henke
Listenplatz 15
Antifaschismus und Antimilitarismus sind auch Themen für den Bezirk und die BVV: Putzen der Gedenksteine für die Opfer des Faschismus; Erinnerung an die im Januar 1934 von den Faschisten am Schäferberg ermordeten Genossen; keine Tiefflüge!; Keine schulische „Werbung für das Sterben“ durch die Bundeswehr!; keine Teilnahme am „Veteranentag“, am Heldengedenken, am „Volkstrauertag“ durch das Bezirksamt.
"Wir stellen uns gegen Militarisierung und Kriegsfähigkeit zu jeder Zeit an jedem Ort!“
Zu mir: aus der Arbeiter*innenstadt Oberhausen über Göttingen nach Berlin gekommen um über 25 Jahre in der Ministerialverwaltung Brandenburgs zu arbeiten. „Stadtentwicklung und Wohnen“, v.a. die „Soziale Stadt“ waren meine Themen. Als Rentner werde ich diese Expertise im Bezirk einbringen.
Lena-Marie Erhard
Listenplatz 16
Demokratie beginnt im Kleinen – im Kiez, in der Nachbarschaft und im Miteinander. Deshalb braucht Steglitz-Zehlendorf niederschwellige Begegnungsorte, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Behinderung zusammenkommen, sich austauschen und einbringen können. Denn echte Teilhabe muss für alle möglich sein. Eine starke Gesellschaft lebt von Zusammenhalt, gegenseitigem Vertrauen und der Möglichkeit, das eigene Umfeld gemeinsam mitzugestalten.
Demokratie wächst dort, wo Menschen sich begegnen.
Zu mir: Ich bin 26 Jahre alt (Berlin, 2000) und wohne in Lankwitz. Im Studium Humanmedizin und nebenher Arbeit als Heilerziehungspflegerin.
Gabriele Lachmann
Listenplatz 17
Gebaut werden vor allem Luxuswohnungen, die einfach für die Mehrheit der Berliner nicht bezahlbar sind. Eine starke Linke in der BVV wird sich dafür einsetzen, dass es bezahlbare Wohnungen geben, Leerstand beseitigt und Verdrängung damit gestoppt wird.
Ich lebe seit 1996 in Steglitz-Zehlendorf und erlebe seitdem zunehmend, dass es kaum bezahlbaren Wohnraum gibt!
Maximilian Voß
Listenplatz 18
Im Entwicklungsplan für Zehlendorf (Link1Link2)steht im Anhang, Punkt C2, dass das neue Rathaus mit Kosten von 80 Millionen Euro geschätzt wird.
Das Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf hält es nicht für notwendig zu detailieren was diese Schätzung beinhaltet, worauf sie aufbaut oder wer sie gemacht hat.
Ich schon.
Magbula Zenović
Listenplatz 19
Steglitz-Zehlendorf muss ein Ort des Friedens, der Solidarität sein. Ein Ort der Gleichheit, der es Menschen ermöglicht, unabhängig vom Geldbeutel ein gutes Leben zu leben; ein Steglitz für eine offene und freie Gesellschaft gegen Hass, rechte Hetze und Diskriminierung.
Ein Steglitz-Zehlendorf für ein gutes Leben für alle
Zu mir: ich bin 53 Jahre alt (1973, Nordmacedonien). Seit vielen Jahren arbeite ich im Rahmen der sozialen Dienste und betreue Familien in Notsituationen; Kinder, auch Senioren, gehören in meinem Arbeitsumfeld dazu. Ich bin Mutter, war auch einige Jahre Hausfrau und irgendwann allein auf mich gestellt; ich weiss, was es bedeutet, sich als einfache Arbeiterin durchs Leben zu kämpfen und am Ende des Monats jeden Cent umzudrehen.
Kevin Kreis
Listenplatz 20
Zu mir: ich bin Kevin, 35 und studiere Geographie im Master. In meiner Freizeit treffe ich gerne Freunde zum Spielen, Kochen oder Filmabende, treibe viel Sport und ich habe Angst.
Angst vor brennenden Wäldern, den Nazis in unseren Parlamenten und Krieg. Mieten, die sich keiner mehr leisten kann, Löhne, die dafür kaum merkbar steigen und eine Rente, die für meine Generation einer Seifenblase gleicht. Und die Politik? Frontalangriff auf den Sozialstaat. Fokus auf Islamismus und Linksextremismus. Eine Klima- oder Umweltpolitik? Nicht vorhanden. Unser Bundeskanzler wollte die AfD halbieren. Sie hat sich verdoppelt. Aber das Problem ist das Stadtbild. Ich kann das alles nicht mehr.
Ich möchte dagegen etwas unternehmen und hoffe, hiermit etwas zu erreichen.



















