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Unser Team fürs AGH

Franziska Brychcy

Listenplatz 1, Wahlkreis 2 (Südende)

Bezahlbare Mieten und gute Bildung für alle!

Geboren 1984 in Meißen, wohne ich seit meinem Studium an der FU Berlin in Steglitz-Zehlendorf. Meine fünf Kinder sind im Bezirk aufgewachsen und gehen hier zur Schule. 

Seit 2016 vertrete ich die Menschen aus Steglitz und Zehlendorf als Abgeordnete der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus: als Sprecherin für Bildung und berufliche Bildung im Wissenschafts- und Hauptausschuss.

Berlin braucht bezahlbare Wohnungen statt teurer Eigentumswohnungen, die sich niemand leisten kann, und einen Mietendeckel. Wir müssen Leerstand endlich beenden: Wohnungen sind unser Zuhause; damit darf nicht spekuliert werden!

Wir benötigen genug wohnortnahe Schulplätze für alle Kinder und Jugendlichen, gut ausgestattete Schulen mit genug Personal und guten Lernbedingungen, sodass Bildung Spaß macht. Ich kämpfe für Investitionen in Bildung und unsere Schwimmbäder statt in Prestigeprojekte wie Olympia!

Marcus Otto

Listenplatz 2, Wahlkreis 1 (Steglitz)

Die Natur verhandelt nicht 

Hier im Berliner Süden bin ich groß geworden – wurde ich zum Gärtner ausgebildet, bevor ich Geschichte, Politik und Italienisch studierte. Seit 2001 arbeite ich als rechtlicher Betreuer mit und für Menschen. 

Unsere blattgrüne Stadt und ihr Planet sind mir Heimat und bewahrenswert. Durch die Klima- und Biodiversitätskrise sind sie bedroht. Noch können wir vieles reparieren und die Voraussetzungen für ein gutes Leben erhalten. Teile der Politik verweigern sich dieser Verantwortung aber. Wissenschaftler liefern Lösungen; CDU und Co. betreiben ideologische Autopolitik der 50er Jahre. Mediziner warnen vor tödlichen Betonstädten; CDU und SPD krakelen: „Bauen, bauen, bauen.“ So verschwindet mit dem Stadtgrün unsere Lebensversicherung.

Die Natur verhandelt nicht und vergibt keine Kredite. Ich verspreche eine Politik, die das ohne falsche Versprechen berücksichtigt. Berlin bezahlbar machen heißt: richtige Rahmenbedingungen setzen, statt Kosten auf die Schwächsten abzuwälzen.

Bettina Günter

Listenplatz 3, Wahlkreis 7 (Wannsee)

Gutes Leben für alle

Ich bin Bettina Günter, Co-Vorsitzende der Linken Steglitz-Zehlendorf (SZ). Ich lebe mit meiner Familie seit 30 Jahren hier.

SZ ist nicht nur reich an Villen, Wäldern und Seen. Es ist auch ein Bezirk hoher Mieten und sozialer Ungleichheit. Kein Wunder, machen CDU und SPD doch Politik für Investoren – nicht für Berlin. Das Resultat: Luxusappartements statt bezahlbarer Wohnraum. 

Noch unzeitgemäßer ist die Autopolitik des Senats. In SZ fährt nicht jeder Porsche. Viele sind auf sichere Radwege und verlässliche Busse und Bahnen angewiesen. Zumal man auch hier unter dem Klimawandel leidet. Nebst Verkehrswende braucht es Hitzeschutz für alle, auch für die Gewässer und Grünflächen.

SPD, Grüne und FDP stehen bereit, mit der CDU abermals den Stillstand zu krönen. Wir koalieren ganz sicher nicht mit ihr. Wer der CDU Einhalt gebieten und auch in unserem Bezirk keinen CDU-Bürgermeister leiden will, muss Die Linke wählen!

Mathias Gruner

Listenplatz 4, Wahlkreis 4 (Lichterfelde Ost-Süd)

Ich stamme aus Thüringen und bin zum Studium an die FU gekommen. Seit 18 Jahren lebe ich in Lichterfelde und arbeite heute als Logistiker für einen großen Einzelhändler. Seit zehn Jahren vertrete ich Die Linke und Lichterfelde in der BVV Steglitz-Zehlendorf und setze mich für eine menschengerechte, soziale Politik ein.

Das Bauvorhaben Neulichterfelde begleite ich von Beginn an kritisch: viel Flächenversiegelung für wenige Reihenhäuser, dazu die Schule auf dem unattraktivsten Grundstück – direkt an der Bahn.

Der notwendige Ausbau des ÖPNV kommt viel zu kurz. Lichterfelde Süd darf nicht abgehängt werden. Der Ausbau der S25 darf nicht länger verschoben werden. M85 und 186 müssen verlässlicher fahren. Statt teurer U-Bahn-Pläne brauchen wir den Ausbau effizienter Tramlinien.

Lara Wiebelt

Listenplatz 5, Wahlkreis 6 (Dahlem-Zehlendorf Nord)

Dahlem divers!

Ich bin Lara* Wiebelt und trete in Dahlem für Die Linke an. Als gebürtige*r Berliner*in weiß ich, wo wir anpacken müssen:

  • Zu heiß, zu kalt, zu nass: Der Klimawandel verursacht Wetterextreme, auf die wir uns vorbereiten müssen. Ich engagiere mich bereits bei NABU und will endlich die Politik in die Pflicht nehmen.
  • Generationengerechtigkeit: Deutschland altert und Steglitz-Zehlendorf, Berlins „ältester Bezirk“, ist keine Ausnahme. Umso wichtiger ist es, die Bedürfnisse junger Menschen und künftiger Generationen nicht zu vergessen. Ich stehe für das Recht der Jugend und zukunftssichere Politik ein.
  • Ohne Bildung und Forschung können die Probleme der Gegenwart nicht gelöst werden. Niemals dürfen sie Kürzungen zum Opfer fallen. Darum will ich mich für auskömmliche Förderung unserer Universitäten einsetzen.

Als migrantische, queere Person stehe ich für ein diverses und kooperatives Steglitz-Zehlendorf. Die Zeit ist gekommen, dass der Bezirk seine Villen und Mietswohnungen allen öffnet.

Kevin Kreis

Listenplatz 6, Wahlkreis 5 (Lankwitz)

Genug kaputtgespart

Seit 2016 wohne ich wieder im Bezirk. Ich bin hier aufgewachsen und zur Schule und Uni gegangen.

Eigentlich will ich nicht in die Politik. Doch angesichts der vielen Probleme unserer Zeit, möchte ich nicht einfach zuschauen. Kriege, ökologische Krisen, Rechtsruck, wirtschaftliche Unsicherheit und immer höhere Mieten setzen die Menschen unter Druck, während Vermögen immer ungleicher verteilt sind. Zukunftsängste wachsen, Minderheiten geraten stärker unter Druck und zahlreiche Investitionen in eine gerechte Zukunft bleiben aus. Statt gegenzusteuern, wird der Sozialstaat gekürzt. 

Ich kandidiere, weil ich das nicht akzeptiere. Für mich ist Politik kein Karriereschritt, sondern Notwehr. Ich möchte dazu beitragen, dass wir wieder Politik für die Mehrheit machen – sozial, ökologisch und solidarisch. Das geht für mich nur mit einer starken Linken.

 

Dennis Egginger-Gonzalez

Wahlkreis 3 (Lichterfelde West - Zehlendorf Süd)

Bezahlbar wohnen. Gut leben. 

Seit 2003 ist Berlin mein Zuhause. Seit 13 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Lichterfelde West. Die letzten fünf Jahre war ich hier Bezirksverordneter.

Der Mietenwahnsinn bedroht den sozialen Frieden. Deshalb braucht es einen Mietendeckel, um vor weiteren Mietsteigerungen zu schützen und Milieuschutzgebiete, um Mieter*innen vor Luxussanierungen und Verdrängung zu bewahren. Neubau muss sich auf barrierefreie und bezahlbare Wohnungen konzentrieren. Die teilweise heute schon illegalen Spekulationen großer Immobilienkonzerne auf dem Rücken der Berliner*innen gehören geahndet. Gleiches gilt für den spekulativen Leerstand von Wohnraum.

Auch die Folgen des Klimawandels müssen wir abschwächen. Das gelingt, wenn wir der Stadtnatur mehr Raum geben und Kleingärten sowie Freiflächen schützen. Statt weiterer Versiegelung muss klug nachverdichtet werden (z. B. über Parkplätzen). Auch brauchen Menschen und Klima eine Verkehrswende hin zu einem günstigen und zuverlässigen Nahverkehr, sicheren Fußwegen und einem guten Radwegenetz.

Ihr Dennis Egginger-Gonzalez

Magbula Zenović

Listenplatz 7

Maximilian Voß

Listenplatz 8

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