Zum Hauptinhalt springen

Wahlzeitung Januar 2023

(Zum öffnen bitte auf das Bild klicken)

Inhalt:

  • Für bezahlbare Mieten und die Umsetzung des Volksentscheides DW Enteignen
  • Die Natur verhandelt nicht! Klimakrise ante portas!
  • Unsere Kandidat*innen für die Bezirksverordenetenversammlung
  • Unsere Kandidat*innen für das Abgeordnetenhaus
  • Das Wahlkreisbüro „Roter Kreisel“ ist vor Ort engagiert und ansprechbar
  • Wir für Sie in der Bezirksverordnetenversammlung – Perspektiven aus linker Sicht werden gebraucht!
  • Unser Kurzwahlprogramm für Steglitz-Zehlendorf

Aktuelles


Gedenken an der Spiegelwand 2022

„Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die vom WIR gegen DIE sprach. Es fing an mit Intoleranz und Hassreden. Es fing an mit der Aberkennung von Grundrechten. Es fing an mit brennenden Häusern. Es fing an mit Menschen, die einfach wegschauten.“ (Herkunft unbekannt)

Heute, 84 Jahre später, gedenken Millionen Menschen weltweit der Opfer. Viele Menschen aus Politik und Gesellschaft aus Steglitz-Zehlendorf, 
nahmen aus Anlass der Wiederkehr des Jahrestages der Reichspogromnacht, an dem Gedenken teil. So auch der Bezirksverband DIE LINKE. Steglitz-Zehlendorf, sowie die Linksfraktion in der BVV Steglitz-Zehlendorf. An der ‚Spiegelwand’ am Hermann-Ehlers-Platz wurden von der Fraktion und Bezirksvorstandsmitgliedern Blumen niedergelegt, Schweigeminuten gehalten und ein Zeichen gegen den Faschismus gesetzt.

Der 9. November 1938, war ein Tag, welcher in der deutschen Geschichte Ursprung und Symbol für die Gräueltaten des Deutschen Faschismus symbolisiert. Synagogen wurden in Brand gesetzt, Juden enteignet, erschlagen, zu Tode geprügelt oder verhaftet und in Konzentrationslager deportiert.

Diese Erinnerungen sind auch Mahnung an Gesellschaft und Politik. Unsere Gesellschaft erlebt derzeit einen Umbruch, in dem Frieden und Demokratie bedroht sind. Wenn Menschen nicht dagegen handeln, bleibt nur zu hoffen, dass sich 1938 in andrer Erscheinung nicht wiederholt.

Martin Niemöller mahnte:
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

E. Sp.

 

Termine


Gedenken an der Spiegelwand 2022

„Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die vom WIR gegen DIE sprach. Es fing an mit Intoleranz und Hassreden. Es fing an mit der Aberkennung von Grundrechten. Es fing an mit brennenden Häusern. Es fing an mit Menschen, die einfach wegschauten.“ (Herkunft unbekannt)

Heute, 84 Jahre später, gedenken Millionen Menschen weltweit der Opfer. Viele Menschen aus Politik und Gesellschaft aus Steglitz-Zehlendorf, 
nahmen aus Anlass der Wiederkehr des Jahrestages der Reichspogromnacht, an dem Gedenken teil. So auch der Bezirksverband DIE LINKE. Steglitz-Zehlendorf, sowie die Linksfraktion in der BVV Steglitz-Zehlendorf. An der ‚Spiegelwand’ am Hermann-Ehlers-Platz wurden von der Fraktion und Bezirksvorstandsmitgliedern Blumen niedergelegt, Schweigeminuten gehalten und ein Zeichen gegen den Faschismus gesetzt.

Der 9. November 1938, war ein Tag, welcher in der deutschen Geschichte Ursprung und Symbol für die Gräueltaten des Deutschen Faschismus symbolisiert. Synagogen wurden in Brand gesetzt, Juden enteignet, erschlagen, zu Tode geprügelt oder verhaftet und in Konzentrationslager deportiert.

Diese Erinnerungen sind auch Mahnung an Gesellschaft und Politik. Unsere Gesellschaft erlebt derzeit einen Umbruch, in dem Frieden und Demokratie bedroht sind. Wenn Menschen nicht dagegen handeln, bleibt nur zu hoffen, dass sich 1938 in andrer Erscheinung nicht wiederholt.

Martin Niemöller mahnte:
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

E. Sp.

 

Geschäftsstelle

Schildhornstr. 85A
12163 Berlin
030 700 967 41

info@dielinke-steglitz-zehlendorf.de

Öffnungszeiten:

Donnerstag 15 - 18 Uhr