Termine und Veranstaltungen finden Sie im wahl-Kalender
Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstraße 28
in 10178 Berlin
fon: 24 00 93 01
pia.imhof-speckmann@die-linke-berlin.de
|
Pia Imhof-Speckmann
Direkt in Steglitz-Zehlendorf Wahlkreis 06 07 | |
Steglitz-Zehlendorf zählt zu den reichen Bezirken dieser Stadt. Dabei wird häufig übersehen, dass es auch hier massive soziale Schieflagen gibt. Benannt sei nur die Mietpreisentwicklung aufgrund des Verkaufs von kommunalen Wohnungsbauunternehmen, die immer mehr zu einer Verdrängung von Familien und sozial schwachen Menschen aus dem Bezirk führt. Benannt sei die Situation der Schulen im Bezirk, die zum Teil derart sanierungsbedürftig sind, dass Unterricht nicht in den dafür vorgesehenen Räumen stattfinden kann. Benannt sei die finanzielle und personelle Ausstattung von Sozial-, Gesundheits- oder Jugendamt, die dazu führt, dass Menschen notwendige Hilfe nicht gewährt werden kann. Auch in unserem kommunalen Handeln geht es letztendlich um die Frage der Verteilung der vorhandenen Mittel. Hier andere Akzente zu setzen, dafür trete ich an.
Wir sind eine neue Kraft im Bezirk – geben Sie mir, geben Sie uns eine Chance, uns zu beweisen!
1964 wurde ich in Mainz geboren und habe dort bis zu meinem Umzug nach Berlin im Jahr 1999 gelebt. Ich bin seit 2001 verheiratet.
1989 habe ich mein Studium der Diplom-Sozialpädagogik FH abgeschlossen und arbeite seither in unterschiedlichen Feldern der Sozialen Arbeit, seit 1999 in verschiedenen Maßnahmen der Wohnungslosenhilfe. Seit 2010 bin ich nach gut 10 Jahren »Abstinenz« erneut stellvertretende Betriebsratsvorsitzende. Gewerkschaftlich organisiert und engagiert zu sein gehört für mich zur Selbstverständlichkeit. 2007 habe ich mich entschlossen, mich auch parteipolitisch zu engagieren.
Die Rahmenbedingungen meiner Arbeit und der Lebensbedingungen der von Arbeitslosigkeit bedrohten bzw. betroffenen und sozial stark ausgegrenzten Menschen wurden immer schlechter – speziell durch Einführung des sog. Hartz IV. Mir wurde bewusst, dass soziales Engagement nicht ausreicht, um die politischen Bedingungen zu verändern, unter bzw. mit denen wir leben. DIE LINKE erschien mir als die Partei, die in der Sozialpolitik konsequent und überzeugend Klientelpolitik betreibt. Deshalb bin ich aktives Mitglied geworden.