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Der Berliner Parteitag 2014

„Wir als LINKE müssen uns mit aller Kraft der Resignation entgegenstemmen“! (Zitat aus der Rede von Bernd Riexinger)

Hier den Beitrag von Hasko Hüning und Walter Mayer Lesen,

und hier weitere Informationen zum Berliner Parteitag 2014

Europa Wahlen

 

Europa geht anders. Sozial, friedlich, demokratisch

Programm der Partei DIE LINKE zur Europawahl 2014 - Leitantrag des Parteivorstandes

Alternativantrag von Diether Dehm

Antrag an den 4. Parteitag der Partei DIE LINKE am
15./16. Februar 2014 in Hamburg

 

 

Erfurter Parteitag beschließt Programm

Fast 97 Prozent der Delegierten stimmten auf Erfurter Parteitag der LINKEN für den Vorstandsentwurf

DIE LINKE. hat nun ein offizielles Parteiprogramm. Das am Sonntag beschlossene 40-seitige Papier fordert einen Systemwechsel, dabei spielt die Eigentumsfrage eine zentrale Rolle. Dazu gehört eine Ausweitung des öffentlichen Sektors ebenso wie die Verstaatlichung von Großbanken und die Einführung einer Millionärssteuer.

DIE LINKE fordert eine ökologisch nachhaltige Entwicklung, dazu im Widerspruch steht die kapitalistischen Wachstumslogik. Die ökologische Frage ist zugleich eine ökonomische, soziale und kulturelle – eine Systemfrage.

Im außenpolitischen Teil des Programms fordert Die Linke den Austritt aus den militärischen Strukturen der NATO und das Ende aller Auslandseinsätze der Bundeswehr. Statt dessen soll es ein ziviles »Willy-Brandt-Korps für die internationale Katastrophenhilfe« geben.

Unter dem Beifall der mehr als 500 Delegierten rechnete der ehemalige Parteivorsitzende Oskar Lafontaine mit dem immer noch herrschenden Neoliberalismus ab: »Wir leben in einer Diktatur der Finanzmärkte«, erklärte er und warnte zugleich vor einer drohenden »Barbarei«. Wenn man es zulasse, dass die Banken und Großkonzerne weiterhin die Politik dominieren.

Die zuständigen Gremien sind in den nächsten Tagen damit befasst, die vom Erfurter Parteitag beschlossenen Änderungen in die Texte des Parteiprogramms, der Bundessatzung usw. einzuarbeiten. Unmittelbar nach Fertigstellung werden die entsprechenden Texte hier veröffentlicht. Im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Mitgliederentscheid wird jedes Mitglied der Partei DIE LINKE ein gedrucktes Exemplar des Parteiprogramms per Post erhalten.

Siehe auch:  http://www.neues-deutschland.de/artikel/209566.grosse-mehrheit-fuer-neues-programm.html & http://www.jungewelt.de/2011/10-24/060.php 

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Diskussion im Bezirksverband

1. Dezember 2010 

Eberhard Speckmann, Bezirksvorsitzender

Das Land Berlin hat 65 Mrd. Schulden, täglich kostet das ca. 1,5 Millionen an Tilgung und Zinsen. Das sind ungefähr 540 Millionen im Jahr - diese Summe würde ausreichen, die Sanierung der Charité zu finanzieren und noch vieles andere mehr. Gezahlt werden muss das Geld jedoch an die Geldgeber ...mehr

Der 1. Entwurf des zukünftigen Programms der LINKEN.

Gedanken zum Programm-Entwurf von Edith Pfeiffer

Seit einem Vierteljahr steht er zur Diskussion, der 1. Entwurf des zukünftigen Programms der LINKEN. Wir wollen uns klar werden, wer wir sind, was wir anstreben und wie wir unsere Vorstellungen verwirklichen wollen. Die LINKE ist eine Strömungspartei. Sie will die verschiedenen linken Strömungen unter einem Dach vereinen. Sie sollen sich gegenseitig befruchten und stärken. Bei uns haben sozialdemokratische und kommunistische, gewerkschaftliche und linksliberale, christliche...mehr

DIE LINKE und die Programmatik

DIE LINKE und die Programmatik von Pia Imhof-Speckmann

Befasst man sich mit der Definition der Begrifflichkeit „Programm“, findet man im Fremdwörterlexikon die Definitionen „...2. Arbeitsplan 3. Ziel, Zielsetzung“. Die Erklärung für „programmatisch“ besagt: „richtungsweisend, zielsetzend, grundsätzlich, planmäßig;“. In Wikipedia finden wir näheren Aufschluss, was ein Parteiprogramm ist und auch, was es nicht ist: „....Ein Parteiprogramm (auch Grundsatzprogramm) ist eine politische Schrift und enthält die grundsätzlichen...mehr

Wenn Linke Linke linken

Olaf Michael Ostertag - Wenn Linke Linke linken

Eine Antwort auf die Programmatik von Pia Imhof-Speckmann

"Ihr Schweigen ist sehr beredt." - Peter Ustinov

Die einen glasklar, die anderen vernebelt; Die einen systemsprengend, die anderen dem Kapitalismus die Stange haltend – es ist Pia Imhof-Speckmann rundheraus dafür zu danken, dass sie einen unwiderlegbaren Beweis dafür liefert, dass sich DIE LINKE an einem Scheideweg befindet und nichts...mehr

Welche Wege beschreitet die DIE LINKE?

Eberhard Speckmann "Wege zum Kommunismus"

Eberhard Speckmann "Wege zum Kommunismus"

Programmtische Gedanken anlässlich der Beitrags von Gesine Lötzsch in Vorbereitung der Luxemburg-Konferenz 2011

 

Welche Wege beschreitet die DIE LINKE?

Programmtische Gedanken anlässlich der Beitrags von Gesine Lötzsch in Vorbereitung der...mehr

Wo ist der Weg zum Sozialismus und welchen Platz hat die LINKE?

Edith Pfeiffer antwortet Eberhard Speckmann

Edith Pfeiffer

Wo ist der Weg zum Sozialismus und welchen Platz hat die LINKE?
Gedanken zur gegenwärtigen Kommunismusdiskussion mit Bezug auf den Beitrag des Genossen Eberhard Speckmann

„Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus“
Es ist wieder da und es ist allgegenwärtig. Freund und Feind nehmen dazu Stellung.
Es ist lange her, dass das allgemeine...mehr

Wo ist der Weg zum Sozialismus und welchen Platz hat die Linke?

Hans Schoenefeldt antwortet Edith

Hans Schoenefeldt antwortet Edith

Wege zum Sozialismus

 

Wo ist der Weg zum Sozialismus und welchen Platz hat die Linke?

Diese Frage versucht die Genossin Edith Pfeiffer „mit Bezug auf den Beitrag des Genossen Eberhard Speckmann“ zu beantworten. Um gleich zum Kern ihrer Ausführungen zu kommen: Hätte sie nicht den...mehr

Hasko Hüning und Gerd Siebecke

DIE LINKE beschließt Grundsatzprogramm

Wie weiter nach Erfurt? DIE LINKE beschließt Grundsatzprogramm von Hasko Hüning und Gerd Siebecke

DIE LINKE hat im abgelaufenen Wahlzyklus an politischem Terrain verloren, in Ost wie West. Der Rückhalt bei der Wahlbevölkerung aber auch in der aktiven Mitgliedschaft ging zurück, die Verankerung im Westen bleibt zudem ein äußerst fragiles Gebilde. Der Einzug in die Landtage von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gelang nicht, aber auch in Sachsen-Anhalt,...mehr