Zurück zur Startseite

*******************

********************************************

 

"Zum selber Denken"

Jean-Jaques Rousseau:

„Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.“

BO Steglitz

Hinweis

Bis auf weiteres finden, u.a. wegen terminlichen Überschneidungen und aus organisatorischen Gründen, keine Sitzungen statt. Über Veränderungen werden wir umgehend per Mail und an dieser Stelle informieren. 

 

Die Treffen finden, in der Regel, um 19:00 Uhr, in der  Freiherr-von-Hünefeld-Grundschule, Lauenburger Str. 114, 12169 Berlin, statt.

Wozu Braucht DIE LINKE ein Programm?

Wir wollen mit nachfolgenden Fragen in die Programmdiskussion einsteigen. Es wäre gut wenn die Beitrage aus unserem Bezirk gelesen werden. http://www.dielinke-steglitz-zehlendorf.de/programmdebatte/ Und eventuell die Einleitung des Programmentwurfs.

  • Wie definiert sich eine Partei?
  • Welche weitgehend übereinstimmenden Vorstellungen hat DIE LINKE?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Grundsatzprogramm und einem Aktions- oder Wahlprogramm?
  • Wie unterscheidet sich eine sozialistische Partei von anderen Parteien?
  • Braucht DIE LINKE ein Grundsatzprogramm?
Wikipedia

Die politische Partei (v. lat.: pars, partis = Teil, Richtung) ist ein auf unterschiedliche Weise organisierter Zusammenschluss von Menschen, die innerhalb des umfassenderen politischen Verbandes (Staat o. Ä.) danach streben, politische Macht und die entsprechenden Positionen zu besetzen, um ihre eigenen sachlichen oder ideellen Ziele zu verwirklichen und/oder persönliche Vorteile zu erlangen.
 

www.uni-protokolle.de/Lexikon/Politische_Parteien_in_Deutschland.html

Die Parteien geben sich ein Grundsatzprogramm das in der Regel für mehrere Jahre oder Jahrzehnte Gültigkeit hat. In den Grundsatzprogrammen werden vor allem die Werte und Ideologien festgelegt.

Vor den einzelnen Wahlen werden aktuelle und für die kommende Legislaturperiode bestimmte Wahlprogramme oder Regierungsprogramme beschlossen.

 

Wörterbuch Babylon

Die Politische Partei (v. lat.: pars, partis = Teil, Richtung, Rolle) ist ein auf Dauer angelegter Zusammenschluss von politisch interessierten Menschen mit weitgehend übereinstimmenden Vorstellungen, wie das Gemeinwesen (Staat, Kommune) funktionieren sollte.

Nach einer Definition von Winkler (2002) ist eine Partei „eine Gruppe gleichgesinnter Personen, die sich in unterschiedlicher organisatorischer Form an der politischen Willensbildung beteiligt und danach strebt, politische Positionen zu besetzen und ihre Ziele in einem Gemeinwesen durchzusetzen“.

Ab§ 2s. 1 des deutschen Parteiengesetzes

 (PartG) definiert Parteien wie folgt: „Parteien sind Vereinigungen von Bürgern, die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf die politische Willensbildung Einfluss nehmen und an der Vertretung des Volkes im Deutschen Bundestag oder einem Landtag mitwirken wollen, wenn sie nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse, insbesondere nach Umfang und Festigkeit ihrer Organisation, nach der Zahl ihrer Mitglieder und nach ihrem Hervortreten in der Öffentlichkeit eine ausreichende Gewähr für die Ernsthaftigkeit dieser Zielsetzung bieten. Mitglieder einer Partei können nur natürliche Personen sein.“

Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Soziologie

Partei: (ist eine) politische Vereinigung, gebildet aus Repräsentanten einer sozialen Klasse oder Klassenfraktion, die deren Ziele programmatisch fixiert, ihre politischen Schritte ideologisch begründet und organisiert, um die Durchsetzung ihrer Interessen kämpft.

 


Friedrich Engels, Vorwort zum Kommunistischen Manifest 1890

„Unter Sozialisten verstand man 1847 zweierlei Art von Leuten. Einerseits die Anhänger der verschiedenen utopistischen Systeme, speziell die Owenisten in England und die Fourieristen in Frankreich, die beide schon damals zu bloßen, allmählich aussterbenden Sekten zusammengeschrumpft waren. Andrerseits die mannigfaltigsten sozialen Quacksalber, die mit ihren verschiedenen Allerweltheilmitteln und mit jeder Art von Flickarbeit die gesellschaftlichen Mißstände beseitigen wollten, ohne dem Kapital und dem Profit im geringsten wehe zu tun.“